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Aufzucht Perlhuhnbärblinge - Infusorien

    • Re: Aufzucht Perlhuhnbärblinge - Infusorien

      Hi,

      @ Bernhard,

      Mann, du mußt ja echt miserables Leitungswasser haben, wenn Du damit nichtmal Artemia brüten kannst. Da bin ich hier in Elchingen (kleine Gemeinde, eigene Brunnen) schon besser dran.

      @ all, Mein Leitungswasser (GH 17, KH10, ph 8,5, Nitrat 25 mg/L) taugt für die meisten aquaristischen Belange.

      Trinken tue ich es nicht, mein Trinkwasser bereite ich mit einer extra Osmoseanlage, die hinterher wieder Mineralien zufügt, auf. Wenn ich, aus Versehen einen Schluck Leitungswasser trinke, dann schmeckt das faulig, pissig. Bevor ich meine Trinkwasseranlage hatte, habe ich das nicht gechmeckt. Man war den Dreck halt gewöhnt.

      Für Bees usw. muß ich, wie alle anderen auch, Osmosewasser aufbereiten.

      Dazu verwende ich seit Jahr und Tag "Preis Diskus-Mineralien", und härte damit mein Osmosewsser (ca. 20µS) auf ca. 250 µS auf. Als Bodengrund nehme ich SRBS und sonst mache ich gar nichts. Keine CO2 Düngung, Düngung wenn überhaupt alle halbes Jahr mal etwas Ferro-Plus (oder wie das heist, habe grad keins). Filter ist immer luftbetrieben.

      Wozu muß man im Süsswasser-Aq. Calzium messen? Sorry das erschließt sich mir nicht.
      mfg Hans
    • Re: Aufzucht Perlhuhnbärblinge - Infusorien

      Hi,

      "Kanagawa" schrieb:

      Wieso muss man Aquarien haben? ;)


      Habe ich mich auch schon mal gefragt und von 40 Becken auf 4 Becken runter geschaltet. Heute weiß ich die Antwort, "weil man es will".

      Blos, wenn ich irgendwelche Werte, die imho uninteressant sind messen will, dann soll man sich doch darauf beschränken und nicht auch noch Aquaristik betreiben. :D
      mfg Hans
    • Re: Aufzucht Perlhuhnbärblinge - Infusorien

      Hehe Hans, naja...

      Ich glaube, mit Deiner Art der Aquaristik kämst Du nicht weit in bestimmten Bereichen... Meerwasser schonmal nicht, aber auch eine Pflanzenaquaristik jenseits von Moos und Farn wär nix für Dich :D

      So hat jeder Seins. Pie-mal-Daumen-Aquaristik wäre mir in der von Dir verfolgten Konsequenz viel zu langweilig, dann schon lieber mal Ca messen. Ist halt auch immer eine Frage dessen, inwieweit man einen gewissen wissenschaftlichen Anspruch an dieses Hobby hat ;)

      Weiterhin viel Spaß beim nerdigen Aquarienhobby und Grüße,
      Bernhard
    • Re: Aufzucht Perlhuhnbärblinge - Infusorien

      Hi Bernhard,

      leider hatte ich mein Aq-Hobby für 18 Monate aufgegeben und bin jetzt dabei wieder zu beginnen (11 Becken sind schon besetzt). Es gibt ein paar Pflanzen, die meine "Auszeit" überlebt haben( ohne Licht, ohne Filter, ohne alles). Süsswassertang, div. Moose, Javafarn, Anubias, Cryptocoryne ssp.

      Es sind alles Pflanzen die seit teilweise 20 Jahren bei mir heimisch sind und sich entsprechend angepasst haben. Cryptocoryne parva brauchte 5 Jahre bis sie bei mir zu wachsen begann. Dann war sie ein Unkraut. Gerade die ist leider ausgestorben.

      Für mich ist es einfach so. Die einen haben es im Bauch, im Arsch und im Gefühl und die anderen müssen wissentschaftlich vorgehen bzw. messen. Ich gehöre zur Bauch-, Gefühl,-Arschfraktion und Du bist der der misst (bzw. eher wissentschaftlich vorgeht).

      Wobei es meine feste Überzeugung ist, das man das nicht vollständig trennen kann.
      mfg Hans
    • Re: Aufzucht Perlhuhnbärblinge - Infusorien

      Und da war er wieder! Der vollkommen überflüssige und nebenbei auch noch falsche Seitenhieb, die Aquaristik aus dem Bauch sei die "bessere" Aquaristik. Warum müssen sich die, die gerne messen eigentlich immer rechtfertigen? Ich habe mich in einem anderen Thread ausführlich dazu geäußert. Ich werde es hier nicht wieder tun.
      Sorry fürs off Topic!

      Lg j*******n
    • Re: Aufzucht Perlhuhnbärblinge - Infusorien

      Hallo Bernhard,

      "Kanagawa" schrieb:

      Wie sehen die Biester denn unter dem Mikroskop aus?


      Eigene Bilder habe ich leider nicht, aber evtl. ist das hier - plingfactory.de/Science/Atlas/…irostomum%20ambiguum.html passend. ?(

      Hab zumindest hier - awinternet.de/futter-rettichtierchen.html gelesen das es sowas sein soll. :whistling:

      Es gibt auch bewegte Bilder - youtube.com/results?search_query=Spirostomum+cf.+ambiguum . ;)

      Ob das so ist kann ich nicht sagen, ich bin Betriebsschlosser und kein Biologe. ;)

      Dein Leitungswasser ist ja anscheinend wirklich nicht das beste, schade nur das da unser gutes Quellwasser versaut wird.
      Tja, das ist nunmal so wie es ist, kannste mache nix.

      Du könntest ja mal einen Lebendfutteransatz mit "Volvic naturelle" probieren.
      Dieses "Mineralwasser" war bei meinen Triops vom Schlupf bis zum Jungspund das einzige das super funktioniert hat. ;)
      Gruß Peter.
      Aquaristik funktioniert auch ohne Schnickschnack.
      Sauberes Trinkwasser ist unser aller Lebensversicherung, jeder Tropfen zählt !
    • Re: Aufzucht Perlhuhnbärblinge - Infusorien

      *ggg* in Hans habt ihr einen extrem kundigen Aquarianer der Bauch-, Gefühl,-Arschfraktion :D
      Zu der ich mich zum größten Teil auch zähle :whistling:
      Trotzdem interessieren mich bissweilen die Zusammenhänge..eben bei den Schnecken, ob Phosphat auch hier ein Caliciumräuber ist und deswegen die Schneckengehäuse so marode werden...

      Jetzt haut Euch nicht die Köppe ein, sondern zieht an einem Strang und profitiert voneinander...
      Gemeinsam sind wir stark :evil: :drink:

      Ihr erzählt von den gemessen Werten, und was ihr Schlussfolgert und Hans gibt sein langjähriges Bauchgefühl dazu :happy:
      Besser gehts garnicht...
      VG Monika
      Leben ist in der kleinsten Pfütze!
    • Re: Aufzucht Perlhuhnbärblinge - Infusorien

      Moin Hans,

      klar, Anubias, Fanre, Moose und Co "überleben" auch ohne alles.
      Wenn man aber mehr will als das, dann reicht das eben nicht.

      Ich persönlich messe auch nicht mehr so viel, da das bei meiner Art der Aquaristik nach ausreichend Erfahrung nicht mehr notwendig ist. Gelegentlich mal eine Kontrollmessung per Ratestäbchen reicht hier schon, und mit "Gelegentlich" meine ich alle paar Monate mal. Oder eine gezielte Messung, wenn irgendwas nicht stimmt, z.B. mal die KH im Soilbecken, um zu sehen, ob da noch alles passt.

      Ich hab jetzt aber auch kein aufwendiges Aquascape mit Mimosenpflanzen, da kommt man nämlich nicht drum herum, mehr zu messen. Vor allem aber auch sonst mehr Aufwand zu betreiben.

      Ich habe hier z.B. ein Becken, in dem ich Pflanzen groß ziehe: einige Bucephalandra, Windelow-Farn, Tigerlotus, einige Stengelpflanzen etc... ohne CO2 wär das nix, und das messe ich z.B. im Dauertest, ohne wäre schlecht.
      Düngen muss ich da natürlich auch, aber nur Mikros, Makros kommen aus dem Futter und dem Verdauten der Fische und Garnelen, die auch im Becken sind. Mikros dünge ich da aber z.B. recht grob auch nach Gefühl, natürlich angelehnt an die Empfehlung. Aber wenn ich dort Punktalgen bekomme, dann muss ich reduzieren. Bekomme ich gar Bartalgen, dann hab ich mich vertan und viel zu viel gedüngt. Sinds Pinselalgen, hab ich zu viel gefüttert...

      Und trotzdem schaue ich dort ab und zu nach dem PO4... das geht gerne mal hoch, wenn ich mal vermehrt Forstfutter gebe... oder wenn der Filter mal wieder eine Auswaschung braucht. Ich hab Sand im Becken, aber bei Kies wäre auch hier eine mögliche PO4-Quelle. Tja und inzwischen gibt es aquaristische Kalium-Tests, wovon ich mir die Tage mal einen besorgen werde. Ganz einfach weil ich K im Verdacht habe, bei mir im Becken etwas knapp zu sein und ich die Pflanzen noch üppiger wachsen lassen kann, wenn ich Kalium im grünen Bereich habe.

      Zu den Pflanzen: schau Dir z.B. mal eine Bucephalandra aus einem Becken mit üppig CO2, ausreichend Licht und Düngung an, und dann eine aus nem "Sparbecken"... das ist ein himmelweiter Unterschied.
      Oder auch meine Stengel: mir sind halt die üblichen "Wasserpest und Fettblatt" zu banal, daher habe ich derzeit Pogostemon erectus und Rotala macrandra im Becken, und die stehen recht üppig da. Ohne CO2 würden die zwar auch noch da sein vermutlich, aber ganz anders aussehen.

      So gesehen zähle auch ich mich zur Bauchgefühl-Fraktion, das bringt die Erfahrung und die Bequemlichkeit ja auch irgendwann einfach mit sich. Aber mir ist eben auch klar, dass gewisse Dinge einen Aufwand erfordern, der mit Bauchgefühl nicht viel zu tun hat.

      Ganz ehrlich: wenn Crypto parva 5 Jahre lang nicht wächst, dann aber irgendwann schon, um jetzt wieder auszusterben, dann hat das nichts mit Bauchgefühl zu tun, sondern damit, dass man - obwohl die Pflanze wirklich nicht schwierig ist - zumindest ab und an mal düngen sollte, um sie zu halten. Licht braucht sie nicht viel (aber eben etwas mehr als andere Cryptos), CO2 braucht sie auch nicht dringend... aber etwas Dünger sollte es schon sein.
      Mal anders gesagt: wenn C. parva eine mehrjährige Herausforderung ist, dann ist das keine Art der Aquaristik, die man einem "Normalaquarianer" nahelegen kann ?(

      Ohne großen Aufwand könnte man adhoc ein Becken aufstellen, in dem C. parva zuverlässig wächst wie bekloppt, auch mit Leitunsgwasser, wenn es nicht zu hart oder verseucht ist. Da haben Pflanzen in aller Regel eine deutlich verringerte Empfindlichkeit im Vergleich zu Tieren.
      Einfach Sandboden, ausreichend Licht drüber, ca. 20mg/l CO2-Düngung, bißchen Mikrodünger, bißchen Fisch- und Amanobesatz, da kann man sich den Makrodünger sparen und die Amanos halten die Blätter sauber, paar Lateritkugeln in den Sand, alle 2-4 Wochen 30-40% Wasserwechsel... die Cryptos würden wachsen, und zwar richtig, und das nach 5 Wochen und nicht nach 5 Jahren :whistling:

      Und das ist auch alles per Bauchgefühl... oder doch "Mess-Aquaristik", weil man CO2 einleitet und das per Dauertest misst?

      Worauf ich hinaus will: es geht hier weniger um Bauchgefühl und um Messen, sondern die Art der Aquaristik: wenn man so wie Du eine Simpelaquaristik mit Altwasser, ohne Dünger sowie einfachsten Pflanzen und wenigen Tieren betreibt, dann braucht man auch nichts messen (außer - vielleicht - Temperatur und Leitwert), dann wird man aber auch bestimmte Sachen schlichtweg nicht machen können.

      Wobei sich das oftmals eher auf Pflanzen bezieht, bei Fischen und Garnelen geht auf diese Art viel, sehr viel... wenn, ja wenn denn das Wasser passt, welches man bei dieser Art der Aquaristik aus der Leitung bezieht. Aber Du sagst ja selbst, dass sogar Du auch teilweise selbstgepanschtes Wasser nimmst, also ja doch hier und da einen gewissen Aufwand betreibst. Da ist es dann aber auch eigentlich kein weiter Weg mehr für Dich, in diesem gepanschten Wasser mal den Ca-Wert zu messen, weil Dich die Neugier treibt. Das ist ja kein Wert, den man wöchentlich misst, sondern einmal aus Interesse. Oder wie in j*******ns Fall, um zu sehen, ob und wenn ja wie schnell die Reste vom Aquadur aus dem Becken rausfliegen.
      Notwenig ist das natürlich nicht, zumindest nicht solange man keine Probleme mit dem Becken hat. Aber muss denn immer alles notwendig sein? Man kann doch ein Bauchgefühl-Aquarianer sein und trotzdem mal einen "nerdigen" Wert messen, einfach weil man es halt mal genauer wissen will ;)

      Grüße,
      Bernhard
    • Re: Aufzucht Perlhuhnbärblinge - Infusorien

      Hallo Peter,

      endlich wieder zurück zum Thema :whistling:

      "petra b." schrieb:


      Eigene Bilder habe ich leider nicht, aber evtl. ist das hier - plingfactory.de/Science/Atlas/…irostomum%20ambiguum.html passend. ?(

      Hab zumindest hier - awinternet.de/futter-rettichtierchen.html gelesen das es sowas sein soll. :whistling:

      Es gibt auch bewegte Bilder - youtube.com/results?search_query=Spirostomum+cf.+ambiguum . ;)

      Hmm, der Trivialname "Sumpfwurm" ist meiner Ansicht nach etwas irreführend, da es sich um einen (großen) Einzeller handelt, soviel habe ich schon herausfinden können.
      Ich bezweifele jedoch, dass in den Youtube-Videos das zu sehen ist, was wir als Rettichtierchen halten.
      Hier ist nämlich das im Video zu sehen, was auch viele Bilder beim Stichwort "Rettichtierchen" zeigen, und das kommt deutlich besser hin. Vielleicht hat es etwas damit zu tun, dass wir Sprirostomum cf. ambiguum halten, die beiden Videos bei Youtube aber Spirostomum ambiguum (ohne cf.) zeigen.
      Wobei die bei Heros verlinkte Seite von Dr. Wagner auch eine lange Variante zeigt, die tatsächlich wie bei Youtube wurmartig ist (womit dann "Sumpfwurm" auch wieder gerechtfertigt wäre).

      Dein Leitungswasser ist ja anscheinend wirklich nicht das beste, schade nur das da unser gutes Quellwasser versaut wird.

      Das stimmt nicht ganz, denn das Wasser, was ich hier aus der Leitung bekomme, ist Grundwasser, kein Quellwasser. Und das ist bei vielen in Deutschland der Fall. Das erfordert eben aufgrund des Wasserleitungssystem eine gewisse Aufbereitung. Das Problem ist ja auch eher das, was durch den Menschen im Grundwasser landet, wenn auch nur in für den Menschen unbedeutenden Spuren (und damit kein Grund zur Beanstandung des Leitungswassers). Und damit meine ich die Bandbreite an Pestiziden und Herbiziden, aber z.B. [url=http://www.swp.de/ulm/nachrichten/vermischtes/Kokainspuren-im-Trinkwasser-festgestellt;art4304,2607516]auch (kein Scherz!) Kokain[/url]

      Du könntest ja mal einen Lebendfutteransatz mit "Volvic naturelle" probieren.
      Dieses "Mineralwasser" war bei meinen Triops vom Schlupf bis zum Jungspund das einzige das super funktioniert hat. ;)

      Danke für den Tipp, werd ich mir mal abspeichern. Zunächst will ich aber schauen, was ich hier mit dem Vorhandenen noch hinkriegen kann. Ist halt auch immer etwas saisonal, im Winter gehts in aller Regel besser als im Sommer, da setzen die Wasserwerke dem Leitungswasser weniger Zeugs zu und die Landwirtschaft ruht etwas...
      Aktuell habe ich z.B. letzte Woche bei Kölle mal wieder einen "Gartenteich-Starter" besorgt. Das sind größere Lebendfutterbeutel, die Cyclops, Wasserflöhe und Kleingetier enthalten. Das habe ich gedrittelt aufgeteilt: etwas ins kleinere Becken mit den Perlhühnern und den Blue Dreams (nochmal danke an Monika :thumbup: ), die sind schon aufgefressen. Dann etwas in einen 5l-Kanister mit ollem Wasser, da halten die sich ganz gut. Und dann noch etwas testweise in ein 400ml-Fondsglas, das habe ich mit abgestandenem Leitungswasser aufgefüllt und ein wenig Trockenhefe dazu als Futter. Das war alles am Mittwoch, Stand heute sieht der Bestand im Glas immer noch sehr gut aus. Werde das nochmal teilen, einmal wieder mit abgestandenem Leitungswasser aufgefüllt, einmal mit frischem. Mal sehen...

      Das es mit angestandenem geht, ist aber schon ein Erfolg, der gleiche Versuch im Frühsommer erbrachte ein leeres Glas nach 3 Tagen ?(

      Das Problem ist halt auch, dass das Leitungswasser ein veränderlicher Parameter in der Gleichung ist. Irgendwann setzen die Wasserwerke hier wieder irgendwas zu und dann wars das wieder. Insofern muss ich eh nach einer anderen Lösung suchen. Wahrscheinlich einfach eine 1,5l-Pulle, die ich mit Osmosewasser fülle, etwas SaltyShrimp Aquarium-Mineral hinzu auf ca. Leitwert 300-400 und damit dann bei Bedarf auffüllen und entsprechend nachfüllen. Bißchen umständlich, aber was soll man machen ?(

      Meine Rettichs von Monika (falls es welche sind) stehen noch gut da, muss die nachher mal teilen.

      Viele Grüße,
      Bernhard
    • Re: Aufzucht Perlhuhnbärblinge - Infusorien

      Boa Bernhard, pass auf das Du Dir mit dem Teichplankton keinen Mist einschleppst :whistling:
      Die Tüte hab ich letzten Sommer auch bewundert, als ich dort meine Meerwasseralgen gekauft habe :o
      Hab sie aber vorsichtshalber wieder hingelegt...ich weiß was in meinem Fischlosen Teich los is (Planarien, Egel, Libellenlarven blahblahblah) Da ist mir sowas höchst suspekt.
      VG Monika
      Leben ist in der kleinsten Pfütze!
    • Re: Aufzucht Perlhuhnbärblinge - Infusorien

      8o Sorry

      Preisfrage...was is das :o ?
      Ein Blatt wird es nicht :happy:
      Und das wird die neue Heimat der Bucen

      Grrr, vor 4 Wochen hab ich erst die ganzen Vallisnerien gerodet...das is schonwieder alles voll ?(
      Überall kommen sie aus dem Boden X(
      Braucht jemand Vallisnerien???

      Die Eichhornia arzurea rotstängelig übertrifft sich mal wieder selbst..
      Ohne Co2Anlage oder EC:P
      Dafür ein paar Krümel kristalliner Kohlenstoff :evil:

      VG Monika
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      Leben ist in der kleinsten Pfütze!