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Strömungsbecken - Futterschwund

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    • Strömungsbecken - Futterschwund

      hallo Wirbellotsenfreunde, :huhu: :huhu:
      einige von Euch haben ja auch Bach- / Strömungsbecken.

      Wie macht ihr das, daß das Futter für die Fische nicht schneller im Filter verschwunden ist als es gefressen werden kann ?
      Mir ist das schleierhaft wie das funktionieren kann.

      Ich denke da an Fische wie Neongrundeln (Stiphodon elegans), die ja nur langsam fressen, noch langsamer fressen als die Flossensauger.
      Viele Grüße
      Barbara
      mit U-wa-Welt

      Solange Menschen denken, daß Tiere nicht fühlen,
      solange müssen Tiere fühlen, daß Menschen nicht denken.
    • Hei, übers Ansaugrohr einen feinen HMF drüber und nicht zu feines Futter geben.
      Dann verteilt sich die Kraft über die gesamte Fläche und zieht zwar noch genauso aber nicht so punktuell.
      Dadurch wird das Futter nicht reingezogen und kann dort abgeholt werden.
      Je größer die Ansaufläche, desto langsamer fließt das Wasser in die Pumpe und desto feiner kann die Matte/Patrone sein.
      Evt. eine Gröbere nehmen und mit Feinstrumpfhose auf fein trimmen...
      VG Monika
      Leben ist in der kleinsten Pfütze!
    • Monika, danke für den Basistipp.
      werde es so oder ähnlich probieren wenn das 60er-Becken (1) mit den gesunden Grundeln neu aufgesetzt wird. Da muß nämlich dieser "schwarze Zen-Kies" raus.
      Der war wohl doch nicht ganz echt ganz schwarz und außerdem für Garnelen zu grob mit 3 bis 5 mm (auch Futterschwund).

      Ich habe einen abgemagerten, isolierten Stiphodon elegans.
      Der lebt jetzt zum aufpäppeln in einem kleinen Becken (Mein gekipptes, wieder halb gepäppeltes Nanobecken (4) mit zwei Garnelen zusammen.
      Erst bekam er ShrimpBaby (GG) zum Futtern, jetzt D CompleteGourmetMenue, einmal durch die Pfeffermühle gedreht.

      In einer Glasschale serviert, kann man genau sehen wie kompliziert die Fressen.
      Zuerstmal wird nicht gezielt angesteuert. Das braucht man wohl als Aufwuchsfresser in der Natur nicht.
      Dann wird schnabbuliert, sieht ähnlich aus wie beim Enten füttern.
      Jedes etwas zu große Granulatbruchstück wird wieder ausgespuckt.
      Hat er ein feines Granulastückchen gefunden, so wird dies aufgenommen und
      mit ganz feinen Kaubewegungen nochmal zerkleinert. Mein Verdacht: die haben einen sehr engen Schlund.

      Soweit macht er einen guten Allgemeineindruck:
      Mal hier, mal da, mal im Versteck, mal auf Ausguck aufliegend und wenn Witterung,
      dann nahe dem Napf oder drin liegend und nach feinsten Bröckelchen suchend, schnabbulieren und wenns paßt kauen.
      Und ab und zu ein etwas anhaltender,optischer Rülpser mit ausgestülpten Lippen in Starrehaltung (War das Bröckelchen nun zu groß oder zu noch zu hart ?).
      Danach weiter futtern.

      Aber in diesem trägen Becken kann man als Grundel niemals Muskeln aufbauen. Und in einem strömungsstarken Becken kriegt der nie genug zum Futtern ab.
      Und zu den Kollegen tu ich ihn erst wenn deren Beckengrund erneuert ist.
      Viele Grüße
      Barbara
      mit U-wa-Welt

      Solange Menschen denken, daß Tiere nicht fühlen,
      solange müssen Tiere fühlen, daß Menschen nicht denken.
    • Diese Algensteine werden bei mir nicht mal im Sommer grün ?!?! 8|
      Werde aber die Woche mal zur Apotheke gehen und fragen wegen reinem Silikatgel zum Kieselalgensteine experimentieren.
      Vielleicht werden dann auch die Algen besser. :rolleyes: Habe ja grad das Nanobecken von 3 L aufgebauschten Algen befreit. :whistling:
      Das 60er kommt die Tage dran - gärtnern und entalgen - glitschigittigitt.

      Vage Hoffnung:
      Das Päppelchen scheint weichere Körperkonturen zu bekommen und
      wir wohl auch kräftiger. Er hängt jetzt auch ab und zu am Algenrasen der Frontscheibe. Dort schnabbuliert er ohne nachzukauen. Aber dieser grüne Rasen gibt wohl nicht viel ab, wird schnell wieder verlassen.

      Wenn das 60er-Becken mehr Strömung bekommt, werde ich durch dicke Kiesel Strömungsfangecken aufbauen und Futter per Futterrohr platzieren oder
      eben Algensteine. :o Welche Algen wachsen da dann eigentlich oder mit welchen tut ihr bestimmte animpfen ?
      Viele Grüße
      Barbara
      mit U-wa-Welt

      Solange Menschen denken, daß Tiere nicht fühlen,
      solange müssen Tiere fühlen, daß Menschen nicht denken.
    • Hei, bei mir muß ich nur Kieselsteine in die Vogeltränke legen..die werden von alleine grün im Sommer...
      Oder mein 1-2cm Kies aus dem Sack aus dem Baumarkt...der is beim Wässern auch einfach schön grün geworden...
      Hatte ihn beim erstenmal abgekocht, weil es ja Rheinkies ist..weiß nicht, was der mitbringt...
      Dann in eine Schale zum Wässern..wupp grün..wollte mein Ancistrus Clarobecken mit den kleinen Jungen würde sich da mal ein Beispiel nehmen..aber das läßt die Lütten lieber verhungern :o wenn ich nicht nachhelfe
      VG Monika
      Leben ist in der kleinsten Pfütze!