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Viele Turmdeckelschnecken (welche?), wenig Blasenschnecken (leider!)und mein großzügige Nahrungsangebot!

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    • Viele Turmdeckelschnecken (welche?), wenig Blasenschnecken (leider!)und mein großzügige Nahrungsangebot!

      :happy:
      Guten Abend am Sonntag!

      Ich möchte nunmehr ohne jeden Zusammenhang mit dem CPO-Kieselalgen-Fragenkomplex die rolle der Schnecken etwas weiterspinnen:


      Ich habe nebst einigen Rennschnecken/Kahnschnecken der Gattung Neritina jede Menge selbstvermehrende Schnecken mit gutem Ruf,

      wie Posthornschnecken, Turmdeckenschnecken, Blasenschnecken...und auch ein paar Pianoschnecken.




      Eigentlich sollten die Anzahl dieser Schnecken ob des Nahrungsüberangebotes ja explodieren,

      was aber nicht-ausreichend- geschehen ist. Dabei dachte ich, nach der Allgemeinen Lehre gibt es

      einen proportionalen Schnecken-Futter Zusammenhang. Viel Futter, viele Schnecken, wenig Futter , wenig Schnecken!

      Da die genannten Arten eine hohe Produktionsrate haben, und mir ja doch nicht eine ganze Futterdose ins Aquarium gefallen ist,

      sollte der Mulm zeitverzögert eigentlich auf erträgliches Ausmaß schrumpfen. Tut er aber nicht!


      Die Turmdeckelschnecken haben sich in allen Becken ziemlich stark vermehrt,
      Obwohl mit Ausnahme des Beckens mit den Spiegelkärpflingen überall nur eine dünne Bodenschicht besteht.

      Mit denen bin ich zufrieden. :D


      Kennt jemand den Namen dieser Spezies?


      Zu meiner Enttäuschung haben die Blasenschnecken aber ziemlich ausgelassen. ?( Mich ärgert, daß diese flotten Flitzer, von denen ich ein

      sehr angetan bin, entgegen sämtlicher Literatur und allen Foren nicht so recht durchkommen. Dabei gibt es in allen meinen 5 Aquarien nur

      mehr eine EINZIGE Spitzschlammschnecke, alle anderen Spitzschlammschnecken tummeln sich seit Monaten im Gartenteich.

      Somit fällt eine Erklärung für diegeringe vermehrungsrate, daß die Gelege aufgefressen werden, auch flach!


      Glück auf!

      Erwin




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    • guten Tag Erwin,

      Mowa schrieb:

      früher hießen die Thiaria Winteri,Gestachelte Turmdeckelschnecke, Thiara scabra
      ... und diese haben auch bei meinen grünen "Nöpppis" einen starken Populationsverdrängungsfaktor. Um haaresbreite wären meine Nöppies ausgerottet worden.
      Auch meine rote ?"Indische TDS" hat im Bestand sehr gelitten. Alle drei Arten waren nur in diesem einen Becken zusammen. :(
      Meine grüne TDS hat in einem anderen Becken ein anderes Problem welches es noch zu ertüffteln gilt.

      Pianoschnecken halte ich für schüchtern. Und wenn da ständig so eine "winterei / T.scabra" vorbei rutscht, dann
      steht die Piano im Streß und verzieht sich in ihr Haus und hat nicht mehr so viel Zeit zur Nahrungsaufnahme. X/
      Pianokindern sage ich da eine düstere Zukunft voraus.

      Mein Gedankenergebnis dazu:
      Bei vermehrungsfreudigen, dominanten Schnecken immer nur eine :
      - Bodenwühlschneckenart (TDS)
      - Scheibenlutchschnecken-Beautragter
      - einen Pflanzenblattreiniger
      - ...
      pro Becken.
      Schüchterne, zarte oder im Wesen zaghafte Schecken / Tiere nicht zu irgendwelchen Beckenrüpeln oder Massenpopulationen
      irgendwelcher Art von Mitbewohnern in der selben Beckenregion und auch nicht zu Laichräubern.
      Da muß man genauso gut aufpassen wie bei der Zusammenstellung von Fischgesellschaften.
      Bei Schnecken kommt erschwerend dazu, daß man weniger über sie weiß und es erst später auffällt wenn der Haussegen schief hängt.

      Alle Notstandspopulationen sind bei mirjetzt in einem Päppelbecken zur Kräftigung.
      In der Zwischenzeit tüftel ich an der Theorie welche Art in welches Becken kommt (Temperatur, Einrichtungsstruktur und Mitbewohnerverträglichkeit, Farbdesign).

      Die Nöppis habe ich wegen der Temperatur (25 °C-Fix) und der Beckenübersichtlichkeit in ein 60er zu den Endlerguppy gesellt.
      Auch eine im Gehäuse makellose Minitylo wegen der Temperatur. Immer nur EINE Art..., Ausnahmen bestätigen die Regel, aber wollen gut unter Beobachtung stehen !!!
      Ich hoffe die zwei Schnecks können es miteinander. Eigentlich schon wieder ein fauler Kompromiß, weil die Guppys auch Futter vom Boden picken. :rolleyes:
      Mehr Futter, öfter Wasserwechsel mit Teilbodensaugung und viel Beobachtung und Zittern.
      Bleibt zu hoffen, daß die Guppys kein zu hohes Interesse an den Fühlern finden. Kompromiß Nr. 2 im e i n z i g e n ab-25 °C-Becken. :rolleyes:

      Alle anderen Bodenschnecken müssen noch warten, weil auch bei den anderen Becken die Bodenauflage erneuert oder stark durchgereinigt werden soll.

      Bei Blasenschnecken werden entweder der Laich / die Kinder gefressen oder / und ? die mögen sauberes, gepflegtes Wasser bei ausreichend Patina auf dem Inventar / Scheiben. ?(

      Viel Spaß beim Schnecken-Becken-Sudoku. ;)
      Viele Grüße
      Barbara
      mit U-wa-Welt

      Solange Menschen denken, daß Tiere nicht fühlen,
      solange müssen Tiere fühlen, daß Menschen nicht denken.
    • Guten Abend alle und danke, Barbara, für deine ausführliche Antwort!
      8)
      Je, wo du es sagst, habe ich auch festgestellt, daß ich überall nur mehr die stachelige Turmdeckelschnecke habe,
      und keine Nöppis mehr und auch keine schwarzen TDS.

      Das ist aber jetzt auch in Ordnung für mich: Eine TDS-Art, die sich gut vermehrt, schön anzuschauen ist
      und ihre Wühlarbeit erledigt, mehr brauche ich nicht.

      Was die Pianoschnecken betrifft, so habe ich Deine Ausführungen mit Interesse gelesen, und plane dadurch angeregt,
      nach Zukauf einiger neuer sie alle in EIN Aquarium zu setzen. Irgendwie habe ich sie so ähnlich wie Rennschnecken eingeschätzt. Also ein langes Leben, und
      damit kann ich auch verantworten, pro Becken eine Handvoll schöner Nichtvermehrer zu halten. Und auf irgendwelche Großschnecken
      wie Apfelschnecken und Teufelsdornschnecken, die das Wasser noch zusätzlich verschmutzen und zugefüttert werden müssen, lege ich persönlich keinen Wert.

      Dabei sind die Pianoschnecken ja lebendgebärend, und ihre Eier können somit von niemandem gefressen werden.

      Was ich aber nicht ganz verstehe: Meinst du, Barbara, daß viele stachelige Turmdeckelschnecken
      die Pianoschnecken nerven und einschüchtern? Die haben doch verschiedene Lebensräume, zumindest teilweise!

      Und fressen Posthornschnecken oder eben die StTDS auch die Eier von Blasenschnecken? Ich habe noch viel mehr davon gehabt,
      als ich außer diesen nur eine größere Anzahl von Spitzschlammschnecken gehalten habe, und die sind ja unbestritten Gelegeverzehrer!

      Wer kann mir Tips geben, wie ich die Blasenschnecken zu einer schnellen und erfolgreichen Fortpflanzung bringe?
      Mit NATÜRLICH freundlichen Grüßen und Danke im Vorhinein! ?(

      Erwin
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    • hallo Erwin,

      Tümpelhofrat schrieb:

      Was ich aber nicht ganz verstehe: Meinst du, Barbara, daß viele stachelige Turmdeckelschnecken
      die Pianoschnecken nerven und einschüchtern? Die haben doch verschiedene Lebensräume, zumindest teilweise!
      Hatte vor Jahren mal drei Pianos gekauft und die lebten am Boden und haben sich auch vergraben.
      Und ich habe die als störempfindlich in Erinnerung. Wenn jemand dran rumpelt ab ins Häuschen und lange warten bis zum wieder raus kommen.
      Die beiden Kindlein habe ich damals mangels Erfahrung nicht groß gebracht.
      Noch was: Die sind (zum Teil) Filterer. D.h. sie fressen ähnlich wie Muscheln. Vielleicht sind sie deshalb so sensibel, weil
      sie nicht wollen daß das Saugrohr ständig gestupst oder mit Kies am Hausrand eingeklemmt wird. Genau weiß ich es aber nicht.
      Also neben Sauberkeit auch feines Treibfutter. 8)
      Viele Grüße
      Barbara
      mit U-wa-Welt

      Solange Menschen denken, daß Tiere nicht fühlen,
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    • Servus Barbara!

      Ich habe gestern und heute unter großen Mühen ;) die drei fischlosen Aquarien komplett ausgeräumt,
      Pflanzen und Einichtung gesäubert und neu aufgesetzt. Wäre ich eine Schnecke, ich kenntat vom Boden essen!
      Und da ich nun für Pianoschnecken sensibilisiert worden bin, habe ich auch mehr gefunden als erwartet, teils von durchaus
      beachtlicher Größe! Und auch ein paar kleine, was auf Vermehrung bei mir hindeutet.
      Die Großen sind halt sehr bemoost, sodaß die Pianofärbungr nicht sichtbar ist.

      Die meisten sind jetzt zusammen in einem becken und sollen sich dort hoffentlich ordentlich vermehren!.
      Einige andere schnecken einschließlich einiger stacheliger TDS sind zwar auch drinnen, aber die Pianoschnecken sind eine große Gruppe.
      Ich habe übrigens noch nie gesehen, daß sie von irgendjemandem belästigt worden sind, von keinem Fisch von keinem Krebs
      und auch von keiner anderen Schnecke!

      In grauer Vorzeit habe ich mir im Reformhaus ein Glas mit Spirulina-Algen gekauft, hauchdünne grüne Pünktchen ,die an der Hand kleben.
      Und außerdem werde ich noch öfter die obskuren Tabletten eines Zoohändler verreiben, die aber jedes Tier gerne nimmt.
      Schau ma mal, dann seh ma schon, wie´s wird!

      Ich bin übrigens gestern noch auf eine Internetseite einer Nadine Wilms gestoßen,
      die sich pianoschnecke.de nennt.

      In diesem Sinne!

      Erwin
      :drink:
    • Tümpelhofrat schrieb:

      Je, wo du es sagst, habe ich auch festgestellt, daß ich überall nur mehr die stachelige Turmdeckelschnecke habe,
      und keine Nöppis mehr und auch keine schwarzen TDS.
      Nach dem Lesen eurer Beiträge ist mir mein Schneckenbestand umso mehr ein Rätsel. In jedes AQ, das ich starte, kommen sowohl Nöppis als auch Thiaras. Und in meinen beiden dienstältesten AQs hat sich der Bestand komplett gegensätzlich entwickelt: Im einen haben die Nöppis die Thiaras verdrängt, im anderen umgekehrt. Versuche der Wiederbesiedlung mit der jeweils anderen Art sind mehrmals grandios gescheitert. Es scheint, als sei dieses oder jenes AQ ganz einfach nur speziell auf eine der beiden Arten zugeschnitten. So hab ich also im einen Hundertschaften von Nöppis, die nahezu den gesamten Bodengrund bedecken, wenn ich mal gezielt etwas sehr reichlich füttere; und im anderen AQ pflügen nur die Thiaras durch den Sand.

      Ich bin ehrlich, ich habe keine Ahnung warum das so ist. In allen anderen AQs halten sich die Bestände so irgendwie die Waage. Nur diese beiden scheinen so speziell.
      Beste Grüße, Biene
    • hallo Erwin,
      nette Seite in Deinem Link.

      Da frißt die Pianoschnecke mit ihrer Radula wie alle anderen großen Schnecken die ich kenne.

      @Mowa was ist nun wirklich dran mit der "Notwendigkeit" des Filtrierens ? Ich meine diese Info habe ich von Dir.

      Das ist der einzige Grund, warum ich diese Schnecken bisher in meinem Bestand noch nicht erneuert habe.
      Viele Grüße
      Barbara
      mit U-wa-Welt

      Solange Menschen denken, daß Tiere nicht fühlen,
      solange müssen Tiere fühlen, daß Menschen nicht denken.
    • Jillian schrieb:

      Und in meinen beiden dienstältesten AQs hat sich der Bestand komplett gegensätzlich entwickelt: Im einen haben die Nöppis die Thiaras verdrängt, im anderen umgekehrt. Versuche der Wiederbesiedlung mit der jeweils anderen Art sind mehrmals grandios gescheitert. Es scheint, als sei dieses oder jenes AQ ganz einfach nur speziell auf eine der beiden Arten zugeschnitten.
      Ist vielleicht logisch,daß die passendere Schnecke in einem Becken Sieger bleibt.
      In fast allen Büchern stehen bei ähnlichen Schnecken gleiche Angaben in einem relativ großen Toleranzbereich.
      Der Toleranzbereich (ein Puzzledurchschnitt aus mehreren Bedingungen) paßt wohl nur bei fehlender Konkurrenz weil dann Probieme von den Tieren ertragen werden.
      Kommen mehrere (Fast)-Probleme zusammen, dann wird als Spätfolge die Population eskalieren.
      Ein zusätzliches Problem ist bei Schnecken, daß es meist erst als Spätfolge sichtbar ist, und man dann gut überlegen muß, welchen Faktor nun als Mißfaktor in Frage kommt.

      KatzenFische schrieb:

      In der Zwischenzeit tüftel ich an der Theorie welche Art in welches Becken kommt (Temperatur, Einrichtungsstruktur und Mitbewohnerverträglichkeit, Farbdesign).

      Die Nöppis habe ich wegen der Temperatur (25 °C-Fix) und der Beckenübersichtlichkeit in ein 60er zu den Endlerguppy gesellt.
      hallo @Jillian
      mein Einordnungsgetüftel geht teils aus dem Bauch heraus, teils nach (vagen) Infos. Ich teile nach erhofften guten Tendenzen ein.

      Bei Nöppis habe ich bisher erst einmal zwischen vielen Inormationen aufgeschnappt, daß die bevorzugter in "wärmerem" Wasser leben (für mein Verständnis ca. 24 - 26 °C).
      Das teste ich jetzt und hat mich überhaupt auf die Idee zu der Gesamtaufteilungsänderung gebracht.
      In der Hoffnung, daß die Endlermännchen nicht zu Nöppibaby-Jagdspezialisten werden.
      Ich hoffe, meine Planung führt zu Erfolg für all die Tiere.
      Viele Grüße
      Barbara
      mit U-wa-Welt

      Solange Menschen denken, daß Tiere nicht fühlen,
      solange müssen Tiere fühlen, daß Menschen nicht denken.
    • Hei, das Pianoschnecken Filtrierer sind, ist ja bekannt. Vor allem als ganz junge Tierchen.
      Meine Babys wohnen erstmal in einer Rocherbox, mit Laub. Täglich bekommen sie frisches Leitungswasser und eine Spritze grüne Schwebealge. Nach wenigen Stunden liegen lauter kleine grüne Kügelchen in der Rocherbox..ich gieße das wieder aus, fülle Leitungswasser nach und wieder eine Spritze Grüne Schwebealge. Wenn sie dann etwas größer sind, gibts wenig Staubfutter, das kaum gefressen wird..irgendwann machen sie diesen "Schnütchenfuß" und holen sich das Staubfutter.
      Da gehen sie immernochnicht an Futtertabs..das dauert bis sie mind. 1,5cm groß sind.
      Aber Aufwuchs und Biofilm fressen sie auch die ganze Zeit. In klinisch sauberen Becken verhungern die Jungen.
      VG Monika
      Leben ist in der kleinsten Pfütze!
    • Liebe @Mowa/Monika,

      dieser Dein Post # 11 ist wohl der ergiebigste und wertvollste den ich je über Schnecken lesen durfte ! :thumbup:
      Das hab ich bisher in noch keinem Fach-/Buch gelesen und bin auch noch nicht beim surfen auf eine solch wertvolle Nachricht gestolpert.
      Jetzt weiß ich warum meine 0,5-cm-Baby-Pianos trotz Fütterung vor 7 Jahren den Umzug nicht überstanden haben ;( . Weil sie in ein entmulmtes Becken umgezogen sind.
      Bis dahin hatten sie sich im großen Altbecken "natürlich" und unbemerkt ernährt.

      Mowa schrieb:

      das Pianoschnecken Filtrierer sind, ist ja bekannt. Vor allem als ganz junge Tierchen.
      :o Wer weiß das schon, gerade das mit den Jungtieten ??? Außer so spezielle Insider wie Du ! Und, woher auch ?
      Die "Fachberatung" in Verkaufsläden - Fehlanzeige - mal wieder !
      Bücher - steht sicher nicht in allen - leider ! Ein FALL für die nächste ÜBERARBEITETE Auflage quer durch sämtliche betreffende Literatur ! :saint:

      Danke ! <3 :love:
      Viele Grüße
      Barbara
      mit U-wa-Welt

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von KatzenFische ()

    • Hei, eine Pianoschnecke ist jetzt nicht für jeden interessant.
      Das ist ehr unter ferner liefen...
      Wer sich interessiert und mal gründlich das WWW umgräbt, bekommt die Info schon irgendwo.
      Ist ja mit vielen Dingen so. Das WWW weiß alles, man muß es nur finden und die Spreu vom Weizen trennen.
      VG
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