Suchergebnisse
Suchergebnisse 81-100 von insgesamt 193.
-
Ach ja und die Neocaridina heteropoda heißen schon einige Zeit Neocaridina davidi, was aber sicher nichts mit Deine Sterbefällen zu tun hat. VG GR
-
Moin Salus, ich empfehle Dir zwei drei große Wasserwechsel in den nächsten 3-5 Tagen. Tragende Weibchen reagieren am ehesten auf negative Wasserwerte im Becken, sei es durch Fäulnis im Boden oder anderem. Hatte ich auch bein einzelnen Arten, wenn die Becken schon mehre Jahre lieven, trotz regelmäßigem Teilwasserwechsel. Oft hat geholfen das Sterben zu beenden,wenn ich beim Wasserwechsel den gesamten Bodengrund abgesaugt haben, ihn durchgewaschen und wieder eingebracht habe. Viel Erfolg GR
-
Dein Becken sieht wirklich schick aus, paßt sicher gut zu den Corys. Aber da wo die leben, gibt es keine Gabuns! Warum wohl nicht? So in etwa leben Gabuns: youtu.be/JtoRMrIPKZw Ich würde Dir also empfehlen, ein möglichst langes Strömungsbecken für die Gabuns zu errichten. Wenn Du das nicht willst, laß sie lieber. Gefüttert werden sollten sie mindesten jeden Tag. Wenn ich mal verreise, organisiere ich für meine einen täglichen Fütterungsservice. Das muß man einkalkulieren, will man sie halten.
-
Moin Mowa, dass Tylos, zu mindestens einige Arten (auf Grund unterschiedlicher Ernährungsweisen vermute ich - habe da einen tollen Artikel von der Art der Mundwerkzeuge bei Tylos in Beziehung zum Substrat auf dem sie in den Seen leben und der Ernährungsweise) Schaumstofffilterpatronen anfressen konnte ich auch schon mehrfach bei meinen Arten beobachten. Filtermatten sind ihnen alleduings zu hart. Aber der feine weiche Schwamm des Babyprotect, aber auch oft die weichen Schwammpatronen des SERA L1…
-
Tja ist halt Geschmackssache ob mit oder ohne Rückwand. Allerdings ist das ja auch abhängig, wo das Becken steht, - stehte es mit einer langen Seite zur Wand, ist es doch ganz ok mit einer Rückwandfolie. So fühlen sich die Bewohner auch sicher geborgener -steht es eher frei im Raum, dann wirkt es natürlich besser mit 3 Seiten, an denen man das Becken bewundern kann. Ist wohl auch eher für diese Variante gedacht gewesen! TT
-
Moin, existiert derzeit im Web schon eine Liste zu Gesuchen/Angeboten an Wirbellosen neben/außerhalb der Heimtiermesse in Hannover, wie in den vergangenen Jahren? VG Peter
-
Re: Atya margaritacea
BeitragZitat von "Schwebi": „Huhu, schönes Tier! Woher weißt du, dass es eine Atya margaritacea ist? Für uns sieht sieht sie eher wie eine anders gefärbte A.gabonensis aus. Zum einen ähnelt die Kopfform bzw die Furchen auf dem Carapax einer A.gabonensis, zum anderen hat sie recht kurze vordere Schreitbeine. Die der Atya margaritacea gehen weit über das Rostrum hinaus, ähnlich die der A.scabra. Wir sind auch der Meinung, dass 2011, also vor gut drei Jahren, keine Fächergarnelen aus Südamerika importiert…
-
Re: Atya margaritacea
BeitragHallo Peter Ja sie hat den Rückenstrich. Sie ist sehr scheu im Gegensatz zu den Gabuns. Hier mal ein Bild von 2012 vom gleichen Tier
-
Re: Atya margaritacea
BeitragJa, sie ist etwa so groß, wie die größten meiner Gabun
-
Atya margaritacea
BeitragIch erhielt vor 3 Jahren als Beifang eine Atya margaritacea. Sie war von Anfang an eher "nachtaktiv" im Gegensatz zu den 5 Atya gabonensis, mit denen sie ein reines Strömungsbecken bewohnt auf Bodenfilter (über Luftheber). Seit ich das Becken abgedunkelt habe (eher unbewußt/ungewollt) durch das Einbringen von mehreren mit Java- und Windelovfarn bewachsenen Kokosnüssen, ist sie auch am Tage außerhalb ihrer Verstecke zu beobachten.
-
Noch eine Idee: Das Becken ist vom Wasservolumen ja recht klein. Nach einem Jahr können sich im Boden natürlich auch Giftstoffe abgelagert haben, die durch einfaches Mulmabsaugen nicht entfernt werden. Kenne ich auch von einigen meiner älteren 20l-Becken. Da hilft nur beim Wasserwechsel den Boden mit abzusaugen, kurz mit klarem Wasser durchspülen und wieder ins Becken geben. Und schon hörte das vereinzelte Sterben auf.
-
Zitat von "Sheitana": „Ich habe anfangs natürlich mehr gefüttert, bis heute auch regelmäßig Spirulinapulver für die Muscheln (hatte ich im Eingangspost vergessen), als ich mehr Garnelen hatte 2x wöchentlich, mal Spinatsticks, Karottensticks etc. Hab ich mehr gegeben wurde es nicht mehr gefressen. Die Därme der Garnelen sind auch immer voll. Habe ich mir die Infektion dann vielleicht schon mit dem allerersten Kauf eingefangen? Weil das Garnelensterben war von Anfang an.“ Fütterst Du nur pflanzlic…
-
Ich verwende schon seit 3 Jahren Regenwasser für meine Caridinaarten und selbst für Sulawesis. Es wird in einem unterirdischen 5000 l Tank gesammelt und läuft anschließend über einen Feinfilter. Wichtig bei Regenwasser ist die kühle und dunkle Lagerung. Problem gibt es nur nach der Rapsblüte, dann beginnt das Wasser schnell zu faulen,da der Vorfilter nicht alles an Rapspollen abnimmt. Dann muß alles Wasser komplett alles raus. Solange das Wasser klar ist und neutral riecht, habe ich keine Proble…
-
Die Drockdose kann nicht zu groß sein, da sich ja in der Druckdose der Druck aufbaut und an allen Abgängen der gleiche Druck herrscht, anders als wenn über einen z.B. drei Wegehahn verschieden lange Schläuche abgehen. Entscheidend ist das Druckvolumen der Pumpe, um genügend Druck aufzubauen, wenn alle Abgänge der Dose offen sind. Die Entscheidung über die größe der Pumpe ist abhängig von Deinen Plänen für die Zukunft, wann wie schnell Du Deine Beckenanzahl erhöhen wirst. In die Druckdose weitere…


