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AQUA DESIGN AMANO (ADA)

Pflanzen zu kurz gewässert

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    • Pflanzen zu kurz gewässert

      Hallo ihr Lieben

      Habe leider schon wieder eine Frage

      Mein Becken läuft jetzt ca 3,5 Wochen....
      Läuft soweit ganz gut...

      Leider habe ich die Pflanzen nur 2 Tage gewässerten und dann eingepflanzt...

      Habe seitdem 2 x ca 50 Prozent Wasser gewechselt


      Falls die Pflanzen gedüngt waren.... Löst sich das von alleine auf
      Oder muss ich mehr Wasser wechseln

      Gibt es irgend einen Test der Hinweis auf Düngerückstande gibt....

      Ach ja
      Es sind ein paar Turmdeckelschnecken im Becken
      Denen scheint es gut zu gehen

      LG
    • Hei, es geht nicht um Düngerrückstände. Die wässern sich leicht raus und sind, wenn der Dünger nicht totalt frisch und ungeeignet ist, also Agrardünger mit Nitrifikationshemmer, keine Gefahr.
      Es geht bei Importpflanzen um Pflanzenschutzmittel, die so bei uns garnicht eingesetzt werden dürfen.
      Glaube, aus manchen Ländern müssen die sogar wegen Faunenverfälschung vergiftet werden, bevor sie eingeführt werden dürfen...
      Irgendwas war da...
      Es müssen nicht automatisch alle Pflanzen, die man neu kauft giftig sein. Zb. Invitro und emerse Pflanzen von diversen deutschen Firmen, is ehr nix dran. Trotzdem am besten außerhalb des Beckens wässern.
      Aber es ist ja auch so, das Kunden kein Ungeziefer wollen..also was will ein Gärtner (für Landpflanzen) machen ?(
      Stell Dir vor, Du läufst durch eine Gärtnerei, und möchtest was kaufen..und alle Pflanzen sind krank mit Pilzen, zerfressen von Raupen und Läusen <X da drehste Dich um und gehst wieder...Wobei viele auch mit Nützlingen arbeiten..zb. Dennerle
      Ich hab mal in einer Gärtnerei einen die Rosen, direkt neben den Teichpflanzen spritzen sehen...das war sicher auch nicht gut :o . Deswegen, wenn ich Pflanzen für meine Wasserpötte draußen In Gärtnerei oder Baumarkt kaufe, müssen die immer erst durch Quarantäne und emers wachsen, davon nehm ich dann Ableger und gut is...das verhindert auch Algen und Parasiten. Mach ich auch mit Aquarienpflanzen so. Is etwas langwierig, nix für Ungeduldige, aber die Zeit geht dann doch relativ schnell rum...

      Auf jedenfall, wenn es den TDS gut geht, dann ist warscheinlich nix an den Pflanzen gewesen.
      Ich hatte mal den Fall...ich hab die 5 Schwarzen TDS ins neue Becken..die haben sich keinen mm gezuckt...
      Hab sie wieder raus und in ein anderes Becken geworfen...da haben sie sich sofort auf den Weg gemacht...
      Dann nochmal 4 Wochen mit 2x die Woche 70% WW und alles war gut...
      Das wär mit den Pflanzen im Eimer bedeutend einfacher gewesen..allein wegen der Wassermenge die zu transportieren war...
      VG Monika
      Leben ist in der kleinsten Pfütze!
    • Mowa schrieb:

      Zb. Invitro und emerse Pflanzen von diversen deutschen Firmen, is ehr nix dran. (...) Wobei viele auch mit Nützlingen arbeiten..zb. Dennerle
      Dann muss Dennerle seine Firmenphilosophie jüngst geändert haben. Noch vor wenigen Jahren habe ich mir mit 3 Dennerle Anubien den gesamten Bestand gehimmelt. Die Story erzähle ich immer wieder (3 Monate gewässert), weil sie so krass war. Wäre ja schön, wenn Dennerle jetzt weniger zu Pestiziden greifen würde. Das würde den Kauf und die Wässerung v.a. langsamwachsender Pflanzen deutlich erleichtern.
      Beste Grüße, Biene
    • Ja, da war was..aber das die von Dennerle waren, hatte ich grad nicht mehr auf dem Schirm...
      Meistens kommen die Pflanzen in Verkaufsanlagen eh wieder unter Wasser. Schön, wenn dann sowas gleich rausgewässert wird, blöd, wenn "saubere" Pflanzen auchnoch das Gift von Importpflanzen abbekommen.
      Bei meinem Händler sind die Kampffische und Amanos in den Pflanzenlagerbecken.
      Da würd ich mir keine Sorgen in der Beziehung machen..allerdings gibts in den Becken auch Cladophora...was das ganze wieder nichtig macht X/
      VG Monika
      Leben ist in der kleinsten Pfütze!
    • Hallo,

      mach vorher nochmal großen Wasserwechsel. Und setz erstmal ein oder zwei Garnelen ein - unter Beobachtung. Wenn die sich komisch benehmen (torkeln, unkoordiniert schwimmen, aus dem Wasser klettern), kannst du sie immer noch schnell rausholen. Die Garnelen können notfalls auch in einem Eimer überleben, bis das Becken ok ist, wenn da wirklich noch Pestizide drin wären.
      Viele Grüße von Stefanie
    • Neu

      Hallo
      Möchte nicht schon wieder einen neuen thread aufmachen

      Am Fr sind bei mir 15 Orange Sakuras eingezogen, 1 davon schwanger <3
      Andere noch eher klein (war von privat)

      Hab sie über 5 Std mit der tröpfchenmethode eingewöhnt und dann nach dem die 2 Probegarnelen unauffällig waren alle um gesetzt

      Fressen alle munter und suchen das ganze Aquarium nach fressbaren ab

      Aber ist es normal das ich immer maximal 5 Tiere sehe.... Das höchste waren 8 :rolleyes:
      Hab das Gefühl ich hab zu wenige eingesetzt
      Aber wahrscheinlich bin ich einfach zu ungeduldig
      Konnte man von dort nochmal garnelen hen oder kann es dann schon zur BU kommen??

      2. Habe jetzt jahreszeitbedingt natürlich kein Herbstlaub
      Wohnen am Waldrand
      Kann ich auch altes Laub nehmen das da noch rumliegt oder eher nicht....

      Hab jetzt seemandelblätter gekauft und 1 im Aquarium
      Und heute mal ein überbrühtes Brennnessel Blatt rein.....

      Kann ich bis zum Herbst jetzt überwiegend grün füttern und seemandelblätter oder ist das zu wenig

      Ach ja wegen der schwangeren
      Brauch ich extra babyfutter oder finden die so genug
      Hab ein ziemlich veekraitetes Becken
      Und fressen die anderen das staubfuttwr dann auch
      Hab ja keine Ahnung wann die schlüpfen
      Die schwangere sehe ich sehr selten ;)

      Sorry ziemlich lang geworden
      Aber ich will nix falsch machen...

      LG
      PIRELLI
    • Neu

      Hallo Pirelli,

      wenn ich es richtig gefunden habe, geht es um ein 25l Becken. Bei dieser Größe würde ich 15 bis 20 Garnelen als Erstbesatz verwenden. Warum so wenig? Wenn alles optimal läuft, hast Du nach wenigen Monaten schon einen großen Schwarm.

      Ja, Garnelen können sich super verstecken. Gerade bei einem verkrauteten Becken. Eventuell sind noch alle da. Das hängt von Deiner Bepflanzung und Einrichtung ab. Meine ersten haben sich hinter der Wurzel im nicht einsehbaren Bereich versteckt. =O

      Aber falls der Filter nicht garnelensicher ist, könnten einige darin sein. Es könnte auch sein, dass trotzt Eingewöhnung der Transportstress zu groß war oder die Tiere beim Züchter schon etwas angeschlagen waren. Die toten wurden eventuell von den Schnecken und anderen Garnelen schon verspeist.

      Wenn Du den Filter ausschließen kannst, warte ruhig etwas ab. Eventuell kommen die (fast) alle wieder ans Tageslicht, wenn sie sich eingewöhnt haben. Und wenn es doch nur noch 8 sind, auch die können sich noch ratz fatz vermehren.

      Wenn Du selbst Laub sammeln möchtest, nimm am besten Laub ohne direkten Bodenkontakt. Hier und da hängt manchmal noch etwas rum, wenn z. B. der Ast abgeknickt ist. Grüne Blätter kannst Du 2-3 Tage trocknen, überbrühen und dann verfüttern. Für die Huminstoffe nimmst Du ja Seemandelbaumblätter.

      Du kannst jetzt wunderbar einen Vorrat für den Herbst anlegen und auch nach einer Trocknung verfüttern. Blätter von der Walderdbeere und Eiche als Beispiel. Aber auch andere Schau Dir mal im Forum die Einträge und Links an. Fragen gerne stellen.

      Ich füttere auch ganz gerne Erbsen, Zucchini, Möhren (dünn geschnitten) und Spinat (jeweils Bio wegen Spritzmittelrückstände). Diese in einer Tasse aufbrühen und wenn weich aber nicht matschig (Möhre länger, Spinat kürzer) ab ins Becken. Aber evtl. müssen die sich erst geschmacklich dran gewöhnen. Gemüse wegen den hohen Zuckeranteil am besten vor dem geplanten Wasserwechsel. Und kleine Mengen bei einem kleinen Becken und kleinem Besatz (z. B. eine Erbse ohne Schale, ein Spinatblatt, eine 1/4 Zucchini-Scheibe....).

      Erwarte aber bei Gemüse und Blätter nicht, dass die das sofort finden und fressen. Sie Blätter brauchen etwas bis sie von den Mikroorganismen besetzt sind, die die Garnelen futtern. Das Gemüse muss manchmal etwas warten, wenn es gerade etwas leckeres gibt.

      Wenn Du genug Mikroorganismen hast, sollten auch die Jungtiere durchkommen. Die Anzahl kann mehr sein, wenn ein Babyfutter, Aufwuchsfutter oder z. B. Spirulinapulver (ganz, ganz wenig bei so wenigen Garnelen) verwendet wird.

      Das fressen auch die Großen sehr gerne.

      Gelegentlich mal einen (gebrochenen) Futterstick (z. B. Paprika mögen meine sehr gerne) und Deine Garnelen haben Abwechslung und kommen hoffentlich gut durch alle Jahreszeiten.

      Beste Grüße

      Marc
    • Neu

      Danke für deine Antwort
      Also filter ist garnelen sicher das kann ich schon mal ausschließen....

      Hätte wohl doch eher 20 einsetzen sollen
      Aber dachte eine schwangere reicht.....
      Dann werd ich wohl einfach etwas Geduld haben müssen
      Hoffe nur das ich auch wirklich beide Geschlechter im Aquarium habe....

      OK dann schau ich nochmal was ich so finde an Laub

      Hab heute ja Brennnessel und 1 kl. Himbeerblatt rein...
      Also überbrüht..... Bis jetzt haben sie es nicht angerührt...

      LG
    • Neu

      Hei, durch den Umzugsstress, kann es auch sein, dass Garnelen zu Häutung angeregt werden. Die fühlen sich dann etwas unwohl, verkriechen sich, bis sie schließlich aus der Haut hüpfen. Das ist sehr anstengend und sie müssen sich ausruhen und ihren neuen Panzer aushärten lassen. Da sie in dem Zustand auch leichte Beute sind...verstecken sie sich gut. Mit etwas Glück, nutzen sie das dann auch, zur Paarung, die nur nach der Häutung geschehen kann.
      Wenn das Becken bisher ohne Algenfresser war, ist es voller Biofilm, feinen Algen und Aufwuchs. Das ist das beste Futter überhaupt und kann sie bereits satt machen.
      Klar das überall gepiddelt werden muss. Auch in Ecken, wo Du nicht hinsehen kannst.
      Deswegen ist jetzt viel Kunstfutter kontraproduktiv. Es könnte liegenbleiben und vergammeln. Lass ihnen etwas Zeit bis die Eingewöhnungsphase vorüber ist und sie schon bisschen aufgeräumt haben. Dann werden sie auch ans Futter kommen.
      Und immer überlegen, wie groß sind Magennd Darm und was passt da rein.

      Nee..das sind nicht zubwenige. Ein Becken kann von zuviel Tier auf einmal am auch überfordert sein. Die Filteraktivität wächst mit ihren Aufgaben :thumbup: das passt schon.
      Vg Monika
      Leben ist in der kleinsten Pfütze!
    • Neu

      Marcs_Aquarium schrieb:

      Wenn Du selbst Laub sammeln möchtest, nimm am besten Laub ohne direkten Bodenkontakt. Hier und da hängt manchmal noch etwas rum, wenn z. B. der Ast abgeknickt ist.
      Meinst du denn, dass solches Laub außer Infusorien noch großartig was ins Becken einbringt? Dieses Laub vom vergangenen Herbst hing jetzt vielleicht ein 3/4 Jahr tot am Baum, wurde zig-Mal beregnet und dürfte bar aller Huminstoffe sein, die es jemals gehabt hat. Ich hatte einmal etwa um dieselbe Zeit im Jahr Erlenzapfen gesammelt, aber die waren biologisch tot. Mit Laub dürfte es sich ähnlich verhalten?
      Beste Grüße, Biene
    • Neu

      Hallo Jillian,

      Du hast recht. Die Huminstoffe sind wahrscheinlich alle draußen. Dafür sind die Seemandelbaumblätter gedacht, wie geschrieben.

      Biologisch tot würde ich es nicht bezeichnen. Solange es noch einen (geringen) Nährwert für den Aufwuchs / Biofilm hat, ist das Laub aus meiner Sicht als zusätzliche Nahrungsquelle geeignet. Wie in der Natur. Da gibt es auch Blätter mit einem unterschiedlichen Reifestand.

      Interessant ist für mich bzw. die Garnelen, dass sich so die Oberfläche im Aquarium für den Biofilm erhöht. Mehr Oberfläche = mehr Fläche zum abweiden.

      Oder siehst Du das anders?

      Meine Erfahrungen mit den Neocaridinas sind die, dass die bei mir die grün getrockneten Blätter schneller futtern. Beim älteren Laub futtern sie länger dran. Aber es „verschwindet“ ebenfalls im Magen.

      Beste Grüße

      Marc