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Mein vielleicht-bald-Sulawesi-Becken

    • Mein vielleicht-bald-Sulawesi-Becken

      Moin zusammen,

      ich möchte mich nun auch einmal an ein Sulawesi-Becken wagen.
      Als Besatz sind einmal 1-2 Schnecken und Kardinalsgarnelen geplant.
      Nach einer kleinen Beratung von Frank Logemann bin ich nun bei schwarzem Dennerle-Kies, einer Mangrovenwurzel und Lavasteinen bei der Einrichtung hängen geblieben.
      Ausgeguckt hatte ich mir eigentlich einen Scapers Tank 35l. Hier bin ich mir aber gerade etwas unsicher. Ich nehme an, dass der Glasdeckel des Scapers Tanks ebenso wie der des Nano Cubes ringsherum einen Spalt hat. Muss ich da befürchten, dass durch die hohen Temperaturen relativ viel Wasser verdunstet? Ist es besser hier ein vollständig abgedecktes Aquarium zu benutzen?
      Ich hoffe die Sulawesi-Experten können mir hier weiterhelfen.

      Mit erzgebirgischen Grüßen

      Stefan
    • hallo Stefan :) ,

      das verdunstete Wasser einfach mit gutem, destillierten Wasser auffüllen weil die Salze ja nicht verdunsten.
      Ansonsten eben Rücktropfscheiben basteln.
      Mehr kann ich Dir bei Kardinälen nicht raten, weil ich über die nur weiß, daß die morts empfindlich sind.
      Bei Komplettsets ist immer was, was man lieber anders hätte. :rolleyes:
      Viele Grüße
      Barbara
      mit U-wa-Welt

      Solange Menschen denken, daß Tiere nicht fühlen,
      solange müssen Tiere fühlen, daß Menschen nicht denken.
    • Hallo Barbara,

      ja das stimmt leider, wobei mir der Scapers Tank eben von der Maßen her ganz gut gefällt. Höhe brauche ich in dem Sulawesi-Becken nicht, und da passt das ganz gut.
      Nach Bodengrund habe ich gerade mal noch ein wenig gestöbert. Laut Dennerle braucht man für 4,1 cm Bodenhöhe in dem Tank 6 kg Kies. (ich gehe mal davon aus die meinen ihren eigenen Nano Kies)
      Da sollten mir ja 2 kg reichen. Pflanzen wir es in dem Becken ohnehin nicht geben. (wobei ich gelesen haben, dass Bucephalandras die Temperaturen wohl abkönnen)

      Gruß
      Stefan
    • hallo Stefan :) ,

      stepra schrieb:

      (wobei ich gelesen haben, dass Bucephalandras die Temperaturen wohl abkönnen)
      Bucen sind aus Borneo.
      Die mögen/brauchen ab 22 °C.
      Wie weit nach oben findest Du sicher bei "Flowgrow" zum nachsehen.
      "Diskusbecken haben auch Wärme und Pflanzen, aber meist sehr große. Also für ein 500-L-Sulawesibecken. :D

      Ob Sulawesigarnelenbecken wegen den Temperaturen keine Pflanzen haben sollen oder wegen den Garnelen, das weiß ich nicht.
      Da bekommst Du hoffentlich noch weitere Antworten.
      Viele Grüße
      Barbara
      mit U-wa-Welt

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    • Hei, schön das Du es auch mit Karidinalsgarnelen versuchen willst :thumbup:
      Ja das stimmt...lieber einen Deckel aus Bastelglas zuschneiden, der möglichst gut abschließt.
      Spätestens wenn man im Urlaub ist, holt einen das ganze nämlich dann ein.
      Lieber schön zumachen, als dauernd nachzufüllen.
      Man muß auch immer erst auffüllen, bevor man einen Wasserwechsel macht, sonst wird die Brühe immer dicker und unberechenbar.
      Kondenswasser tropft auch von einer gerade aufgelegten Scheibe wieder ins Becken, aber es geht doch sehr viel durch die Hohe Temperatur nach außen verloren. Es soll ja auch immer schön plätschern, oder Sprudeln, was in der Beziehung auch nicht gerade hilfreich ist.

      Sooo empfindlich sind die garnicht, wenn man sich konsequent an ihre Ansprüche hält.
      Im Gegenteil, wenn es gut läuft und man wenig Mulm zulässt, sind sie sogar sehr robust.
      Niedriger Bodengrund ist enorm hilfreich in der Beziehung. 5mm -1cm reichen vollkommen und kann von den Tieren noch erreicht und Uumgegraben werden.

      Pflanzen kommen nur sehr wenige, bis garkeine in ihrem Biotop vor. Man tut sich auch schwer, sie unterden Umständen, die den Garnelen gefallen, gut zum Wachsen zu bringen und Tylomelania sehen sie evt. als leckere Beikost an. Sie brauchen ja auch Co2 und das treibt man um der Tiere willen ja möglichst aus, um den PH hoch zu halten.
      Also für mich ist klar, das ich ein pflanzenloses Becken für sie will..das hat auch seinen Reiz.. ich hab genug Pflanzenbecken und das ist und bleibt pflanzenlos :thumbup: Ein schönes Hardscape, das sich in kürzesterZeit zerlegen läßt um Sauber zu machen..nicht zu hoch bauen, und auch nix verkleben, falls man mal unter den Steinen sauber machen muß..sonst kann sich das ganze irgendwann unschön entwickeln.
      Pflanzen stehen auch in Konkurrenz zu ihren Algen. Die zum wachsen zu bringen erfordert auch einiges an Anstrengung.
      Aber meine Kardinäle und Tylos fressen auch sehr gerne alle möglichen Welstabs und Algengranulat..von daher auch kein Problem.
      Heute gabs zum erstenmal Junkyperls von Glasgarten...gaaaaanz großer Massenauflauf in kürzester Zeit 8o
      Bin froh, das ich die große Dose geordert habe :thumbup:

      Für mich hat mit der entwicklung des Sulawesisalzes 7,5 die Haltung von Karinalsgarnelen seine Schecken verloren...
      Es läuft einfach...ganz alleine...1x im Monat Filter kurz durchspülen, 1/3 Wasserwechsel, ansonsten nur füttern, staunen und freuen :happy: ...

      Viel Spaß beim Einrichten,
      VG Monika
      Leben ist in der kleinsten Pfütze!
    • Hallo Monika,

      danke für die ausführliche Antwort!
      Darf ich fragen wie groß Dein Becken ist?
      Dass nur 1/3 Wasserwechsel pro Monat fällig ist erstaunt mich jetzt etwas. Ich wechsel in meinen Bienenbecken deutlich öfter und mehr. (wahrscheinlich zwar unnötigerweise, aber den Tieren scheint es gut zu gehen)
      Was ich noch ursprünglich im Auge hatte, war ein 40er Leddy mit Kunststoffabdeckung. Aber das ist eben schon wieder sehr, sehr klein. Die 30er Würfel von Dennerle sind bei mir eigentlich schon unterste Grenze. Für ein größeres Becken müsste ich erst nochmal mit meiner Regierung kämpfen. ;)
      Was die Tylomenias angeht: Kann man die großen auch bedenkenlos in 35l halten, oder sollte man da eher auf ein 60er Becken gehen? (das wäre schonmal ein Kampfargument) Die Angaben hierzu sind recht unterschiedlich.
      Hast Du bei den Sulawesis eigentlich einen Oxydator im Becken? In einem Konkurrenzforum habe ich dazu unbedingte Empfehlungen gelesen.

      Gruß
      Stefan
    • Hei, mein Becken ist 25 Liter und läuft schon ein paar Jahre prächtig :thumbup:
      Größer is natürlich immer besser.
      Am Anfang verlieren sich halt die paar Garnelchen da drin ganzschön.
      30 Liter finde ich eigentlich eine sehr schöne Größe für die Winzlinge.
      Oxidator hab ich keinen drin, lass aber das Filterdüsenrohr im Hohen Bogen spritzen.

      VG Monika
      Leben ist in der kleinsten Pfütze!
    • Hei, mein Becken ist 25 Liter und läuft schon ein paar Jahre prächtig :thumbup:
      Größer is natürlich immer besser.
      Am Anfang verlieren sich halt die paar Garnelchen da drin ganzschön.
      30 Liter finde ich eigentlich eine sehr schöne Größe für die Winzlinge.
      Oxidator hab ich keinen drin, lass aber das Filterdüsenrohr im Hohen Bogen spritzen.

      VG Monika
      Leben ist in der kleinsten Pfütze!
    • Mowa schrieb:

      Sooo empfindlich sind die garnicht, wenn man sich konsequent an ihre Ansprüche hält.
      laß mich das nicht so oft lesen.
      ... --> Wasserwerte, Wärme, wenig Müll/Bakterien im Wasser und wohl eigenes Beckenbesteck.
      Was wünschen diese roten Edelsteinchen insbesondere noch ?

      Mowa schrieb:

      Ja das stimmt...lieber einen Deckel aus Bastelglas zuschneiden, der möglichst gut abschließt.
      Ich denke bei echtem Glas hat man eine bessere Kondensation ?( und
      bei einer schräg liegenden Scheibe (hinten innen auf Abdeckscheibenhaltern, vorne auf Beckenkante) einen besseren Ablauf.
      Außer man mag diese ganz dicken Sammeltropfen am Deckglas.

      Mowa schrieb:

      Pflanzen kommen nur sehr wenige, bis garkeine in ihrem Biotop vor. Man tut sich auch schwer, sie unterden Umständen, die den Garnelen gefallen, gut zum Wachsen zu bringen und Tylomelania sehen sie evt. als leckere Beikost an.
      Die Pflanzenlosigkeit bei Sulawesis ist also eher eine Frage der "passenden Pflanze" zu den Wasserwerten und der optischen Biotoptreue oder
      haben die Sulawesis auch sonst Probleme mit Pflanzen ?

      Mowa schrieb:

      Pflanzen stehen auch in Konkurrenz zu ihren Algen. Die zum wachsen zu bringen erfordert auch einiges an Anstrengung.
      "Die zum wachsen zu bringen erfordert auch einiges an Anstrengung." ...
      ... Meinst Du damit die Algen ?
      Dann versuch mal eine Wasserkur mit "Herbal & Bacter".
      Ich hatte nach zwei halbierten Dosen eine zur grünen Angoraschnecke (fast 1 cm lange Florabioflusen) mutierte, ehemals rot/schwarz gestreifte Teufelshörnchenschnecke.
      Sieht aus wie "Yeti" in grün 8o oder "Wandelndes Algenbällchen".

      stepra schrieb:

      oder sollte man da eher auf ein 60er Becken gehen? (das wäre schonmal ein Kampfargument)
      :D
      In einem größeren Becken hat man´s wahrscheinlich auch leichter, die Deko so auf zu stellen, daß sich die langen Tylohäuser nicht verkeilen.
      Sonst vielleicht "Minitylos".

      Mowa schrieb:

      Sie brauchen ja auch Co2 und das treibt man um der Tiere willen ja möglichst aus, um den PH hoch zu halten.
      Dann sind die Sulawesis also C02-empfindlich ? Anubias u.ä. ginge dann ?
      Mit Algen gäbe es dann die puschelig umrandeten Blätter - Secession, der Kunst die Freiheit.
      Gehen die großen Tylos auch an harte Pflanzen ?

      Denke ich gerade richtig:
      Wenn ich von Natur aus alkaklisches Wasser habe und dies durch eine Osmoseanlage jagen würde,
      bekäme ich dann alkalisches, weiches Wasser, also Sulawesiwasser ?
      Oder müßte ich alkalisches Osmosewasser dann mit Beesalz präparieren ?
      Viele Grüße
      Barbara
      mit U-wa-Welt

      Solange Menschen denken, daß Tiere nicht fühlen,
      solange müssen Tiere fühlen, daß Menschen nicht denken.
    • Hey Barbara,

      KatzenFische schrieb:

      Denke ich gerade richtig:
      Wenn ich von Natur aus alkaklisches Wasser habe und dies durch eine Osmoseanlage jagen würde,
      bekäme ich dann alkalisches, weiches Wasser, also Sulawesiwasser ?
      Oder müßte ich alkalisches Osmosewasser dann mit Beesalz präparieren ?
      Leider falsch gedacht. Bei einer Osmoseanlage wird quasi "alles" herausgezogen. Bei einer Rückhalterate von pessimistischen 95% bliebe bei einer KH von 14°dH (das wird alkalisch...) im Permeat noch 0,7°dH übrig.
      Das Osmosewasser müsste dann durch den CO2-Gehalt in der Luft leicht sauer werden. Gibt ja kaum noch KH.

      In jedem Fall musst du das Wasser mit dem entsprechenden Salz aufhärten.


      Anderer Gedankengang: Wenn Pflanzen in so einem Aquarium wären, dann würden die doch das letzte CO2 rausnuckeln, was durch Diffusion noch drin ist. Sind diese dann noch der biogenen Entkalkung mächtig, müsste der pH doch weiter steigen?

      Monika, sehr hübsche Garnelen! Da wird man glatt neidisch :D Umso erfreulicher ist es zu lesen, dass man die erfolgreich bei 25l halten kann :happy:

      Grüße
      Kevin
    • Hallo zusammen,


      Mowa schrieb:

      mein Becken ist 25 Liter und läuft schon ein paar Jahre prächtig
      Und da reichen echt 1/3 Wasserwechsel pro Monat?
      Das Bild ist übrigens klasse, das spornt an!
      Welche Arten von Tylomelania hälst Du da mit drin?


      KatzenFische schrieb:

      In einem größeren Becken hat man´s wahrscheinlich auch leichter, die Deko so auf zu stellen, daß sich die langen Tylohäuser nicht verkeilen.
      Sonst vielleicht "Minitylos"
      Überhaupt lassen die sich für mich besser einrichten, da ich meine Aquarien mehr nach dem Zufallsprinzip bestücke.


      KatzenFische schrieb:

      Denke ich gerade richtig:
      Wenn ich von Natur aus alkaklisches Wasser habe und dies durch eine Osmoseanlage jagen würde,
      bekäme ich dann alkalisches, weiches Wasser, also Sulawesiwasser ?
      Oder müßte ich alkalisches Osmosewasser dann mit Beesalz präparieren ?
      Soweit ich weiß nicht. Zumindest bringt das Sulawesi-Mineral 7,5 auch KH mit. (0,42° pro ° GH)


      Gruß
      Stefan
    • Hei, Kardinalsgarnelen sind Tiere, wo man keine Experimente machen sollte...
      Schnappt Euch ein langjärig funktionierendes Setup, bastelt das 1:1 nach und werdet glücklich damit.
      Es besteht die Möglichkeit, das es bald keine Sulawesigarnelen mehr gibt, wegen Wasserverschmutzung und ausgesetzten Speisefischen im Biotop.
      Also bitte nicht wenn und aber, wenn man sie selbst noch nicht Auge in Auge kennengelernt hat.
      Die Diven geben die Parameter vor und nicht wir. Zuviele haben sie schon ins Nirwana geschickt.
      Das liest sonst wieder irgendjemand und kriegt es in den falschen Hals...ruckzuck kullern die Krokodilstränen...
      Es gibt nur sehr wenige Pflanzen bei denen im Biotop und die sind kaum haltbar in so Pfützen wie unseren...
      Alles andere hat definitiv nix darin verloren.
      Man setzt auch keine Tonnina in ein Malawibecken..das geht schief, wenn man es denen dann rechtmachen will.
      Egal ob die Tylos etwas fressen oder nicht.
      VG Monika
      Leben ist in der kleinsten Pfütze!
    • Hi Moni :) ,

      Ne, es ging mir nicht ums Experimentieren,
      sondern um eine Paralellschlußfolgerung.
      Garnelen ticken ja ihr eigenes TicTac :whistling: .

      Welche sind in Sachen Infektion empfindlicher Bees oder Sulawesis.
      Es gibt zwar mehr Leute die Bees haben, aber das liegt vielleicht an den Temperaturansprüchen von Nelen und Haltern.

      Also hat hier der Filter die volle Aufgabe ohne Pflanzen zu erledigen.
      Und das bei dem warmen Wasser !
      Welcher Volumenanteil Biofilter ist da im Verhältnis zum Beckeninhalt angemessen ?

      Felsenlandschaft und dünner Boden. Ist da auch Soil ein Muß ?
      Oder geht bei denen auch Sand/Feinkies ?

      Und was fressen die Tylos in den Heimatseen ?
      Wenn es dort praktisch fast keine Pflanzen hat, was ist das dann für eine Biomasse da drin ?

      Sollte es mal so weit sein, gras ich hier erst mal alles ab :saint: und dann frag ich Dich.
      Viele Grüße
      Barbara
      mit U-wa-Welt

      Solange Menschen denken, daß Tiere nicht fühlen,
      solange müssen Tiere fühlen, daß Menschen nicht denken.
    • Moin zusammen,

      so, nun nochmal von vorn und konkret. Nach vielem Lesen, Nachdenken, über den Haufen werden usw. werde ich nun am Wochenende mal bestellen:
      Es wir auf jeden Fall der 35l Dennerle Scapers Tank. Als Filter werde ich den PAT mini nutzen. Den Kopf davon have ich auf all meinen Bodenfiltern laufen und bin bis jetzt zufrieden. Beheizt wird das Becken mit einem Aquael Easy Heater 50W. Als Leuchte habe ich mich für die Chihirios A plus entschieden.
      Bodengrund kommt 5-10 mm JBL Sansibar black rein. Dann noch ein paar (rote) Lava-Steine und ein Mangroven-Würzelchen.
      Wenn ich nix vergessen habe sollte ich so in die Einlaufphase starten können.
      Für den späteren Besatz sind 2 orange Tylos vorgesehen und - natürlich das wichtigste - Kardinalsgarnelen.

      Bilder werden ich dann natürlich hier reinstellen, wenn es soweit ist.

      Gruß
      Stefan
    • Hei klingt gut...
      Weißt Du schon, wo Die Kardinäle herkommen sollen?
      Vielleicht kannst Du dort schon etwas Filterschlamm bekommen?
      Das ist einer der Fälle, wo ich das gut finde.
      Wenn jemand von mir bekommt, biete ich das auf jeden Fall vorher an.

      Barbara, Kadinäle und Bees kannst Du überhaut nicht in einen Sack stecken.
      Ich kenne ihre Empfindlichkeit nur vom Hörensagen.
      Selbstverständlich haben meine ein komplett eigenes Besteck und ich greife immer morgends zuerst da rein, wenn was gemacht werden muß...
      Auch als die Yellowspotted und Patriarchalis dazu kamen, war garkein Problem.
      Wenn man sich lückenlos an ihre Bedürfnisse hält, keinen Schlamm und Sauerstoffarme Zonen zuläßt, schön plätchern läßt, damit der Ph nicht abschmiert, und 26° nicht für länger unterschritten werden, ist alles gut...
      Wenn das Becken fällig ist, piddeln sie langsamer und sind insgesamt etwas ruhiger...das merkt man.
      Spätestens dann die Ärmel hinterkrempeln und sauber machen...
      Auch nie zuviele auf einmal plündern, das können sie beleidigt mit Vermehrungsstopp quitieren...
      Wilde Verfolgungsjagden würd ich auch lieber vermeiden.
      Bei mir haben sie nur 26°, was sich bewährt hat. Die Vorgänge sind doch nicht ganz so schnell...

      Ahh, seh grad...Garnelenhaus hat auch wieder welche :thumbup:
      VG Monika
      Leben ist in der kleinsten Pfütze!
    • Hallo Monika,
      genau kann ich das noch nicht sagen. Im Oktober bin ich das erste mal im Garnelenhaus (habe den Herbsturlaub extra nach Hamburg gelegt ;) ), vielleicht von dort. (Frank meinte im Oktober qären wahrscheinlich genug Jungtiere verfügbar)
      Der nächstnähere von dem ich weiß, dass er welche abgibt sind ca. 150 km von mir. Ansonsten ist die Garnelenszene hier in der Gegend nicht so dicke.

      Gruß
      Stefan
    • Mowa schrieb:

      Barbara, Kadinäle und Bees kannst Du überhaut nicht in einen Sack stecken.
      eine Seite - andere Seite
      Kardinäle/Suawesis - Bee/Tiger,...; Ich denke mal Taiwaner sind die Steigerung von Bees ?!
      ph hoch - ph niedrig
      °C hoch - °C niedrig

      Eben weil sie so unterschiedlich sind,
      frag ich ja nach der unterschiedlichen Empfindlichkeit.
      - zB. Kardinäle verzeihen keine Temperaturfehler
      - Welche sind empfindlicher bei Bakterien ?
      - Welche sind empfindlicher auf Amoniak ?
      - Welche sind empfindlicher auf Herstellungsrückstände /Chemiereste ?
      - Welche sind emfpindlicher auf Streßfaktoren ?
      - Welche sind empfindlicher auf XY ?

      Es gibt ja Parameter die sind für manche Leute kein Problem. Bei mir wären das z.B.
      große Filter, gezielte, kleine Futtermengen, Temperatur, Verfolgungsjagden sind bei Garnelen eh unsinnig (auch bei wendigen, schnellen Fischen).

      Ich orte danach, welche für meine Gegebenheiten eher als Steigerung passen würden / besser zu mir passen würden. ?(
      Viele Grüße
      Barbara
      mit U-wa-Welt

      Solange Menschen denken, daß Tiere nicht fühlen,
      solange müssen Tiere fühlen, daß Menschen nicht denken.