GARNELENHAUS - ONLINESHOP
GLASGARTEN - Environment Aquarium Soil
AQUA DESIGN AMANO (ADA)

Regal für ca. 3 bis 4 Nano Bienenbecken

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    • hallo Biene,

      Drei Betrachtungspunkte mit Vorschlägen:

      Schwerlast bedeutet nur die Belastung in der Senkrechten betrachtet.
      Je nach Qualität der Bretter würde ich diese gegen wasserfest verleimtes Sperholz austauschen und die Kanten lackieren.
      Ich kenne die Originalbretter Deines Regales nicht, aber ich habe ein großes Schwerlastregal für Kellerzeug. Da sind die Originalbretter sowas zwischen Preßpappe und Billigflusenspanplatte. War auch von OBI.

      Ich persönlich würde so ein schlankes Teil mit einem Winkel an der Wand befestigen oder ein Rückenbrett einbauen, damit es sich auf keinen Fall verwindet und dann doch umfällt.
      An der Wand befestigen tu ich auch alle größeren Regale.

      Bedenke auch, daß Du in den Zwischenfächern auch von oben an die Becken dran kommen mußt.
      Fachgesamthöhe - (Beckenhöhe + Blechbreite vom Oberfach) = Handlungsfreiraum
      Oder die drei oberen Fächer größer einhaken, unten ein flaches Fach für die Elektroverteilstation und dieses untere Fach dann verkleiden.

      An sonsten das Teil sieht gut aus.
      Viele Grüße
      Barbara
      mit U-wa-Welt

      Solange Menschen denken, daß Tiere nicht fühlen,
      solange müssen Tiere fühlen, daß Menschen nicht denken.
    • Hei, wenn die Bretter nicht Wasserfest verleimt sind, werden die einfach nur Matsch, wenn sie nass werden.
      Da nützt Dir auch Lack nix. Lass Dir einfach im Baumarkt Multiplexplatten zurechtsägen und leg sie statt der Orginalplatten da rein. Es reicht einfach schon sehr hohe Luftfeuchtigkeit, da verbiegen sich die Bretter.
      Wir haben in der Garage die gleichen Regale, wie im Keller, wo die Aquarien draufstehen.
      Da stehen zb. Säcke mit Steinmehl, Kalk, Streusalz und so rauf...
      Wenn ich die Bretter sehe, wie die sich verbogen haben, möcht ich keine 20kg Aquarium drauf stehen haben...
      Die werden dann undicht...das Wasser rinnt raus und das Becken macht den Abflug...
      Muß nicht, kann aber...wär mir zu riskant.
      Mein Schatz hat mir auf die Schwerlastregale 22mm wasserfest verleimte OSB-Platten zurechtgesägt und mit schwarzem Außenfensterlack gestrichen.

      das
      Und das
      Das hat jetzt schon mehrere mittelschwere Überschwemmungen überstanden... :thanks:
      Man steht ja nicht immer daneben und das Wasser kann dann schonmal paar Std. auf den Brettern stehen...warum auch immer...

      Was viele machen, sind die Kalaxregale..eigentlich auch nur Pappe, aber wer gerne bastelt und die entsprechend modifiziert, ist gut bedient damit...ich find die total schick und gibt es auch in Schwarz. Dazu kann man die passenden Becken bestellen.
      VG Monika
      Leben ist in der kleinsten Pfütze!
    • Es sieht gut aus *schmacht* da hat dein Schatz gute Arbeit geleistet. Ich lasse dann die Multiplexplatten noch zuschneiden, sicher ist sicher, danke dir. Es wird nicht leicht sein, das Becken von einem niedrigen Sideboard ins Regal zu befördern. Folgenden Plan habe ich mir ausgedacht: 50% Wasser weggießen und 30% in Eimern zwischenlagern. Zurück bleiben 20%. Nun Becken rüber ins Regal tragen und danach die 30% wieder zurück und anschließend 50% neues Wasser aufbereiten. Wie ist es, wenn man ein Aquarium mit 4 Liter Wasser + 4L Soil auf Händen trägt? Kann die Bodenplatte sich ins Innere reindrücken?
    • Hei, Garnelen raus und so viel wie möglich Wasser raus...
      In einer Ecke ein Lochgraben und da bis runter das Wasser raussaugen.
      Ich finde es immer praktisch, so wenig wie möglich Pflanzen in den Boden einzusetzen.
      Ich mag es, wenn ich Becken ganz leerräumen kann. Ist oft sehr hilfreich...
      VG Monika
      Leben ist in der kleinsten Pfütze!
    • Danke dir, ich habe mich kurzfristig entschlossen bei der Gelegenheit von dem kleinen Becken zum großen 112 Liter zu wechseln.

      Kann ich denn irgendwie den Bodensoil, Pflanzen und Filter, was jetzt im kleinen Becken ist, rüber zum großen transportieren und dann sofort weitermachen ohne Einfahrzeit, ggf. 1 Tag Einfahrzeit?
    • Mowa schrieb:

      ??? Wieso willst Du so lange einlaufe lassen?
      Nimm einen Shrimpsoil, dann kannste Deine eigenen Tiere nach 3 Tagen nach und nach umsetzen...
      2 Wochen wär natürlich besser...
      VG Monika
      Hallo,

      hier widerspreche ich einmal ganz entschieden, denn ich sehe hier im ungünstigsten Fall schon wieder Tiere auf dem Weg in den Garnelenhimmel. Man möge mich da auch nicht für einen Pessimisten halten, aber in den letzten Jahren habe ich einfach zu viele Threads hier und im GF gelesen, wo solche Aktionen aus dem Ruder gelaufen sind und die Tiere dabei gestorben sind.

      Ich habe mir die Posts unseres Threaderstellers einmal angeschaut: Die Tiere sind seit dem 12. Februar im Becken, aber sie sollen schon wieder in ein größeres Becken umziehen.

      Hier einen fast Sofortbesatz nach 3 Tagen zu empfehlen, halte ich für sehr, sehr gewagt.

      Es ist nicht böse gemeint, aber ich sehe hier keinesfalls die Erfahrung so etwas sicher zu handeln. Im Augenblick scheint eher noch die überschäumende Begeisterung für das neue Hobby, die eine gewisse "Jugend-forscht-Phase" hervorruft, wo tagtäglich versucht wird die Garnelenhaltung neu zu erfinden und zu revolutionieren. Begeisterung ist toll, und es wäre schön, wenn sie auch in ein paar Jahren noch da wäre. Begeisterung sollte aber nicht dazu führen, dass man permanent etwas ändern und optimieren möchte, bzw. Sachen anschiebt, die man bei etwas distanzierterer Betrachtung vielleicht eher nicht machen würde.

      Es sind hier ja auch genug sehr erfahrene Halter unterwegs, die meisten auch noch in Nachbarforen schreiben, die hier schon zu ein wenig Geduld geraten, aber kein Gehör gefunden haben.

      Meine Empfehlung ist, das Becken erstmal in Ruhe zu lassen, und Erfahrung zu sammeln. Vielleicht sollten aus den 10 Starttieren auch erstmal erfolgreich ein paar mehr werden, denn das wäre ein Zeichen, dass sie angekommen sind und sich erfolgreich eingewöhnt haben.
      Dann kann man auch daran denken, etwas zu ändern und stresst die Tiere nicht erneut, nachdem sie gerade erst eingesetzt worden sind.

      VG vom Himalaya

      Yeti
    • Danke euch, @TheYeti, wenn ich ehrlich bin, sollte ich den Garnelen mehr Zeit geben, um auf Nummer sicher zu gehen. Ich würde die Zeit als Einfahrzeit für das neue Becken nutzen.
      @Mowa Ich habe so ein Shrimp Soil gerade in Benutzung. Ich habe aber das Gefühl, dass der allgemein zu schwach ist und es nicht schafft, den PH-Wert tief herunter zu reißen und zu halten. Vielleicht muss ich zu Soils wie Amazona oder Akadama greifen?
    • binenneuling schrieb:

      Danke euch, @TheYeti, wenn ich ehrlich bin, sollte ich den Garnelen mehr Zeit geben, um auf Nummer sicher zu gehen. Ich würde die Zeit als Einfahrzeit für das neue Becken nutzen.
      @Mowa Ich habe so ein Shrimp Soil gerade in Benutzung. Ich habe aber das Gefühl, dass der allgemein zu schwach ist und es nicht schafft, den PH-Wert tief herunter zu reißen und zu halten. Vielleicht muss ich zu Soils wie Amazona oder Akadama greifen?
      Hallo,

      du solltest einfach ersteinmal akzeptieren, dass du noch ganz am Anfang stehst. Du kannst doch überhaupt noch nicht beurteilen, ob der Soil gut oder schlecht ist. Woher willst/sollst du das wissen? Der Soil ist völlig in Ordnung, allerdings jagst du in deiner Unerfahrenheit irgendwelchen mystischen Idealwerten nach. Die Shrimps interessiert es nicht die Bohne, ob der pH 6,0 oder 6,8 beträgt. Leicht sauer, also unter 7, reicht ihnen völlig.


      Versuch doch einfach, nicht alles neu erfinden zu wollen, und höre mal auf die Leute, die schon länger dabei sind und daher schon ein Vielfaches mehr an Erfahrung und Ahnung haben.

      Immer wenn dir jemand in einem Rat gibt, läuft deine Antwort nach dem gleichen Schema ab: "Ja, ok. Ist schon klar.Logo." Themensprung "Vielleicht sollte ich das oder das machen, denn ich habe ja folgendes Problem ...".

      Ich habe keine Ahnung, warum du dich nicht mit dem, was dir hilfsbereite Mitforianer an Tipps geben, auseinandersetzen möchtest, und immer neue Baustellen aufmachen und Probleme lösen möchtest, die in dieser Form eigentlich gar nicht da sind. ?(





      VG vom Himalaya

      Yeti
    • Hallo TheYeti, ich möchte mich nicht zum Thema machen, es geht mir nur um meine Bienen :o Ich bin froh, von dir die Empfehlung bekommen zu haben, den Umzug noch nicht zu diesem Zeitpunkt zu machen. Es tut mir leid, dass es dir vorkommt, dass ich bestimmte Ratschläge nicht akzeptieren würde, meine Schuld. Ich war gerade parallel damit beschäftigt, die Hardscapebestellung für das neue Becken aufzugeben und suchte schnell Ratschläge.

      Nicht alle Soils puffern meiner Meinung nach gleich, der eine saugt mehr, der andere weniger. Wenn man bedenkt, dass die Bäche, wo Bees/Taiwaner herkommen, gewisse Werte (GH0, KH0 und PH3) haben, dann braucht man doch nur 1 & 1 zusammen zu zählen, dass man schnell in eine bestimmte Richtung zu denken geleitet wird (letztendlich ist es nur ein Konsens zwischen Original Habitat und dem Imitat/Aquarium).

      Ich stelle Empfehlungen ja nicht in Frage, zum Beispiel die von Mowa mit dem Shrimp Soil, sondern versuche nur zu bekräftigen, was mir wichtig ist oder glaube es zu wissen, dass es mir wichtig ist. Deiner Meinung nach liege ich falsch, ja, dann ist es halt so. Ich hoffe, dennoch "Welpenschutz" genießen zu dürfen.
    • Vielleicht muss ich zu Soils wie Amazona oder Akadama greifen?
      <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
      Dann hast Du richtig Spaß...
      Die ham sich beide nicht bewährt auf Dauer.
      Erst lange Einlaufzeiten und dann hat das Zeug derart Eigenleben, dass Du ständig gegensteuern mußt.
      Nimm das, was im Mom aktuell und beliebt ist.

      Ja, ich weiß...

      TheYeti schrieb:

      Hier einen fast Sofortbesatz nach 3 Tagen zu empfehlen, halte ich für sehr, sehr gewagt.
      Ok...mag sein...
      Bis jetzt hab ich da eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht, würde es aber nie ohne Rückzugsbecken machen, falls es nicht ok ist. Ich habs halt immer mehr oder weniger Notfallmäßig gemacht und hatte nix zu verlieren.
      Wenn ich ganz neue Tiere einsetzen wollen würde..würde ich mind. 3 Wochen einlaufen lassen.
      Neue Tierchen sind oft vom Transport und vom Umgewöhne, neue Bakterien usw. labil.
      Tiere, die sich bereits eingewöhnt haben und zuhause sind, stecken sowas um einiges besser weg, als Neulinge...
      Ja Rene..hast recht..sie sind im Prinzip noch Neulinge...
      VG Monika
      Leben ist in der kleinsten Pfütze!
    • Mowa schrieb:

      Vielleicht muss ich zu Soils wie Amazona oder Akadama greifen?
      <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
      Dann hast Du richtig Spaß...
      Die ham sich beide nicht bewährt auf Dauer.
      Erst lange Einlaufzeiten und dann hat das Zeug derart Eigenleben, dass Du ständig gegensteuern mußt.
      Nimm das, was im Mom aktuell und beliebt ist.




      VG Monika

      Alles klar danke, ich probiere es wieder mit Shrimp Soil. Vielleicht muss ich nach der Einfahrphase nur mehr langsam wachsende Pflanzen reinsetzen, dann zerrt es nicht zu stark am CO2/PH. Vielleicht komme ich dann ohne CO2 aus.
    • TheYeti schrieb:

      Hier einen fast Sofortbesatz nach 3 Tagen zu empfehlen, halte ich für sehr, sehr gewagt.

      Mowa schrieb:

      Ok...mag sein...
      Bis jetzt hab ich da eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht, würde es aber nie ohne Rückzugsbecken machen, falls es nicht ok ist. Ich habs halt immer mehr oder weniger Notfallmäßig gemacht und hatte nix zu verlieren.
      Ich glaube, hier liegt der Teufel im Detail:
      Ein Profitipp für Notfälle / Fortgeschrittene an einen eifrig-aktiven Anfänger der alles incl. Initiative zu verlieren hat, zu geben für eine nicht notwendige Umrüstung.
      Dann muß man aber dazu schreiben, daß das Auszugsbecken bis zur vollendet gelungenen Übersiedlung weiterhin in Betrieb bereit gehalten werden muß.
      Mein Fazit aus eigenen unliebsamen Erfahrungen ist, die Garnelen sind erst dann gut angekommen sind, wenn die eigenen Jungen nicht mehr wie Garnelenbabys sondern wie Garnelenkinder aussehen.

      Streß ist neben schlechten Keimen und gänzlich untauglichem Wasser ein starker Tötungsfaktor.
      In einem funktionierendem Becken nur das notwendigste ändern und ansonsten nur mit wenig Unruhe und wenigg Veränderung gut pflegen.
      Viele Grüße
      Barbara
      mit U-wa-Welt

      Solange Menschen denken, daß Tiere nicht fühlen,
      solange müssen Tiere fühlen, daß Menschen nicht denken.

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